Wofür kann ich eine Umfrage verwenden?

Ob Werbeaktionen, Marketing-Events, Social Media oder Newsletter-Aussendungen: Allein auf bloßen Vermutungen oder Annahmen fällt es schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Um Ihre Zielgruppe besser ansprechen zu können, benötigen Sie möglichst viele fundierte Auskünfte. Für die Datenerhebung sind Umfragen online ideal. Sie verschaffen Ihnen schnelles Feedback, mit dem Sie Ihr Angebot verbessern, Leads gewinnen oder die Kundenkommunikation auf Ihrer Homepage optimieren können. Durch die Marktforschung in eigener Sache lernen Sie die Erwartungen, Bedürfnisse und Trendneigungen Ihrer Nutzer besser kennen. Auf diese Weise machen Sie die Befragten zu aktiven Gestaltern Ihrer Marke und Ihres Geschäftsmodells.

Wie erstelle ich eine Online-Umfrage?

Um eine Befragung online zu erstellen und durchzuführen, stehen Ihnen verschiedene kostenfreie und kostenpflichtige Tools zur Verfügung. Sie alle arbeiten mit webbasierten Formularen. Das Erstellen einer digitalen Befragung dauert mit den Tools nur wenige Minuten. Für die Gestaltung der Fragebögen gibt es Layouts, Vorlagen und Fragemodule, aus denen Sie sich individuelle Masken zusammenklicken. Fachwissen ist für das Erstellen nicht nötig und Sie kommen ohne Programmierkenntnisse aus. Nach der Veröffentlichung erhalten Sie einen Link, über den jeder die Umfrage ausfüllen kann.

Für die Online-Umfragen nutzen Sie die Kontaktpunkte, an denen Sie bereits mit (potenziellen) Kunden in Berührung kommen: Ihre Website, die Bestätigungsmail nach einem Kauf oder einer Anmeldung mit E-Mail-Adresse, Newsletter, Gewinnspiele oder Postsendungen mit QR-Code.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Tool?

Die Umfrage-Tools stehen meist in einer Gratisversion mit eingeschränkten Funktionen sowie Pro- und Premium-Bezahlvarianten mit abgestuftem Leistungsumfang zur Auswahl. Faustregel: Für Gestaltungsfreiheit in Ihrem Firmendesign (White-Label-Umfragen), erweiterte Interaktionsmöglichkeiten und tiefgründige Auswertungen benötigen Sie eine der Bezahlvarianten.

Probieren Sie zum Einstieg die kostenlose Umfrage Ihrer Wahl aus. Entscheiden Sie dann, ob die kostenpflichtigen Zusatzfunktionen der Software für Sie relevant sind. Schauen Sie ins Kleingedruckte: Bei einigen Anbietern erhöht sich der Preis, wenn Sie eine bestimmte Anzahl an Teilnehmern oder Antworten pro Monat erwarten.

1. Google Forms: Einfach, kostenlos und schnell

Google Forms (bzw. Formulare) ist eine einfach gestrickte Umfrage-Software des US-amerikanischen Technologieunternehmens. Hauptvorteile sind die komplett kostenlose Nutzung, die intuitive Bedienung und der schnelle Workflow. Sie melden sich mit Ihrem bestehenden Konto an und kommen direkt zum Formulargenerator. Hier erstellen Sie einen Fragebogen im sachlich-informellen Standarddesign. Abstriche müssen Sie bei Anpassungen am Design und der Auswertung akzeptieren.

Mit dem Plus-Button fügen Sie Fragen ein, etwa Kästchen zum Anklicken, Multiple-Choice-Fragen oder W-Fragen (Wer? Was? Warum? Wie?) mit vorgegebenen Kurzantworten. Per Drag & Drop ordnen Sie die Fragenabfolge. Soll der spielerische Aspekt im Vordergrund stehen, können Sie Befragungen als Quiz durchführen und den Antworten Punkte zuordnen. Eingehende Antworten finden Sie in Echtzeit auf der Auswertungsseite. Sie lassen sich als Google Tabelle (Sheets) und CSV-Datei speichern.

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2. SurveyMonkey: Funktionsfülle für Einsteiger

SurveyMonkey ist eines der populärsten Profiwerkzeuge für formularbasierte Online-Befragungen. Zwar ist es nicht so schlicht strukturiert wie unser erster Tipp, dennoch ist die Software für Einsteiger empfehlenswert. Am schnellsten starten Sie Befragungen, indem Sie aus der gut sortierten, teils englischsprachigen Vorlagenbibliothek ein Beispiel auswählen und es für Ihre Zwecke anpassen.

Die Online-Fragebögen lassen sich durch eigene Logos, Farben und Umfrage-URLs auf Ihr Corporate Design abstimmen. Praktisch ist die umschaltbare Vorschau, mit der Sie Ihre Untersuchung für Mobilgeräte optimieren.

Zu den Auswertungen gehören Übersichten, Diagramme, Statistiken und die Visualisierung von Clickmapdaten. Textantworten wandelt SurveyMonkey auf Wunsch in Wortwolken um. Dabei werden Begriffe entsprechend ihrer Antworthäufigkeit größer oder kleiner dargestellt. Für tiefergehende Analysen kombinieren Sie Filter und legen Kreuztabellenberichte an.

Die Basisversion von SurveyMonkey ist kostenlos, für die Extra- und Premium-Version zahlen Sie 30 beziehungsweise 75 Euro pro Nutzer und Monat.

3. QuestionStar: Trends in über 30 Fragetypen erfassen

QuestionStar ist ein Umfrage-Generator aus dem akademischen Umfeld mit hohem Entwicklungstakt. Immer wieder kommen neue Funktionen hinzu. Wer die Möglichkeiten halbwegs ausreizen möchte, muss sich regelmäßig mit der Anwendung beschäftigen und Bögen erstellen. Pluspunkt des in Deutschland entwickelten Programms ist ein datenschutzkonformer Serverstandort in Europa.

Der fertige Fragebogen ist responsive und passt sich an die Größe des verwendeten Endgeräts an. Mehrsprachige Umfragen und automatische Übersetzungen kommen Unternehmen entgegen, die über den DACH-Raum hinaus aktiv sind.

Neben der Durchführung von Befragungen liegt der Fokus auf den analytischen Funktionen. Dank deskriptiver und statistischer Auswertungen wie Kreuztabellen, Korrelationen und Regressionen lassen sich detaillierte Rückschlüsse ziehen. Die resultierenden Berichte sind einsatzbereit formatiert und können ohne weitere Bearbeitung vorgezeigt und weitergegeben werden. Durch den Anschluss an Microsoft Office ist ein Export nach Excel, Word und PowerPoint möglich.

QuestionStar gibt es als kostenlose Version für kleinere Untersuchungen. Für die Standardversion fallen 59 Euro im Monat oder 395 Euro pro Jahr an. QuestionStar Professional kostet dann schon 995 Euro jährlich.

4. Empirio: Gratis unbegrenzte Umfragen durchführen

Die komplett kostenlose Plattform Empirio wurde für universitäre Zwecke entwickelt und zielt auf Studierende und Forschungsprojekte ab. Mit Ihrer Umfrage können Sie jedoch auch Nutzer losgelöst vom akademischen Kontext adressieren, sofern die Auswertung ohne kommerziellen Background erfolgt. Gut 30 Fragevarianten stehen dafür zur Auswahl und es ist eine unbegrenzte Anzahl an Fragen erlaubt. Die DSGVO-konformen Server stehen in Deutschland. Zu Empirio gehört auch eine Studierenden-Community. Hier finden Sie mit etwas Glück für Ihre Umfragen online passende Teilnehmer.

5. LimeSurvey: In der Cloud und auf dem eigenen Server

Mit LimeSurvey erstellen Sie in wenigen Minuten eigene Kundenbefragungen. Entweder installieren Sie das Tool auf Ihrem eigenen Server oder Sie übertragen diese Aufgabe an einen Hosting-Partner. Oder Sie entscheiden sich für LimeSurvey Cloud und überlassen dem Anbieter die DSGVO-konforme Bereitstellung der Umfrage-Software.

LimeSurvey deckt einfache Fragebögen ebenso ab wie ausgeklügelte Umfragen mit Validierungsregeln, Bedingungslogik und Quotenmanagement. So dienen etwa die Antworten eines Teilnehmers als Ausgangsbasis für Folgefragen. Im Bedarfsfall können Sie auf ein breites Arsenal von Funktionen zurückgreifen. Über kostenpflichtige Plug-ins erweitern Sie den Funktionsumfang. Für die grafische Gestaltung der Frageseiten ist ein WYSIWYG-Editor vorhanden.

LimeSurvey und LimeSurvey Cloud sind jeweils in der Basisversion kostenlos. Für die Variante Basic zahlen Sie 34 Euro monatlich, LimeSurvey Expert und Enterprise kosten 348 und 888 Euro im Jahr.

6. SoSci Survey: Akademisches Untersuchungswerkzeug für alle

Mit SoSci Survey personalisieren Sie Ihre Umfragen im Corporate Design Ihres Unternehmens oder Ihrer Kampagne. Die Online-Umfragen laufen dann unter dem Namen und Logo Ihrer Firma. Nach dem Ende der Umfrage leiten Sie die Teilnehmer auf die eigene Website oder eine Landingpage um. Dadurch entsteht eine einheitliche Customer Experience. Sie gewinnen Vertrauen und erzielen eine hohe Teilnahmebereitschaft.

Vorteile des Programms sind spezielle Fragetypen für Mobilgeräte, die Messung von Verweildauer und Antwortzeiten sowie umfassende Filtermöglichkeiten. Die Speicherung und Durchführung von Umfragen entspricht laut Anbieter den Datenschutzvorgaben der DSGVO.

Für akademische Forschungszwecke bis maximal 5.000 Teilnehmer ist das Tool kostenlos. Kommerzielle Online-Umfragen setzen ein Abonnement beim Anbieter voraus, das monatlich zwischen 49 Euro für 500 Befragte bis 699 Euro für 30.000 Umfrageteilnehmer kostet. Wer SoSci Survey auf einem eigenen Server hosten möchte, zahlt 521 Euro pro Jahr.

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7. LamaPoll: Für sichere Kundenbefragungen im Corporate Design

LamaPoll will sich durch ein umfangreiches Sicherheits- und Zertifizierungspaket gemäß Online-Banking-Anforderungen von anderen Umfrageplattformen abheben. Neben einem DSGVO-entsprechenden Hosting gehören die ISO-27001-Zertifizierung der Datenserver und des LamaPoll-Betreibers dazu. Front- und Backend sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geprüft.

Die Bedienung von LamaPoll ist gut – erste Fragebögen bringen Sie durch Ausprobieren an den Start. Wählen Sie eine der Vorlagen aus, die Sie im Design Ihres Unternehmens anpassen. Der Funktionsumfang in den Bereichen Fragemodelle, Gestaltung, Antwortlogik und dynamische Inhalte ist vorbildlich. Die Auswertung erfolgt in Echtzeit mit wählbaren Diagrammarten.

Eine Umfrage für bis zu 50 Teilnehmer ist bei LamaPoll kostenlos. Für größere Projekte gibt es die Abomodelle Basic (49 Euro/Monat für 500 Teilnehmer), Gold (99 Euro/5.000 Teilnehmer), Platin (199 Euro/10.000 Teilnehmer) und Enterprise (499 Euro/25.000 Teilnehmer).

8. UmfrageOnline: Einfache Echtzeit-Analyse

Die UmfrageOnline-Plattform von Enuvo kommt Ihnen entgegen, wenn eine einfache Bedienung und ein Antwort-Screening in Echtzeit im Vordergrund stehen. Die Software lässt Ihnen Freiheiten bei Layoutanpassungen und beim Branding. Als Besonderheit gibt es ein Plug-in für WordPress zum Einbetten der Befragungen.

Aus den Beantwortungen erstellt das Tool Datentabellen und Diagramme. Pluspunkt ist die große Bandbreite an Diagrammtypen, die auch Spinnen, Windrosen, Net Promoter Score (NPS), Wortwolken und Bereichstabellen einschließt. Ein parallel dazu generierter PDF-Bericht zeigt frühzeitig Tendenzen auf, damit Sie nötigenfalls Anpassungen bei den Fragen vornehmen können. Gleichzeitig haben Sie Zugriff auf einzelne Teilnehmerantworten. Dank EU-Rechenzentren arbeitet die Plattform DSGVO-konform.

UmfrageOnline ist für bis zu 10 Fragen, 100 Beantwortungen und 30 Tage pro Befragung kostenlos. Ohne Beschränkung bei der Anzahl der Befragungen, Fragen und Antworten gibt es ein dreistufiges Tarifmodell: Professional kostet 249 Euro im Jahr und für das Business-Abo mit mehr Support zahlen Sie jährlich 419 Euro. Der Enterprise-Tarif mit der Möglichkeit von White-Label-Umfragen beläuft sich auf 948 Euro pro Jahr.

9. Easyfeedback: Deckt auch Formulare und Quizspiele ab

Easyfeedback ist eine klassisch anmutende Plattform für Kunden- und Mitarbeiterbefragungen, Marktforschung, die Erhebung von Feedback, Quiz-Spiele und Wissenstests. Zusätzlich können Sie das System für Online-Formulare verwenden, etwa für Anmeldebögen, zur Bewerber-Erfassung und für Event-Registrierungen. Die Vorlagenbibliothek deckt diese Einsatzbereiche ab.

Schön gelöst hat der Anbieter von Easyfeedback die Auswertung: Wählen Sie zwischen Ergebnisansichten für Einzelfragen, Fragevergleichen, segmentierten Ergebnissen und Gesamtergebnissen. Filter schränken das Resultat auf das relevante Antwort- oder Teilnehmerspektrum ein. Die Ergebnisse fasst Easyfeedback in einem Report zusammen.

Pluspunkte sind Sicherheit gemäß Datenschutz-Grundverordnung, responsive Layouts, Designfreiheit für eine durchgängige Customer Experience und die Verknüpfung mit anderen Tools.

Easyfeedback ist im Free-Tarif für 10 Fragen und 100 Teilnehmer pro Befragung kostenlos. Kostenpflichtig sind die Tarife Starter (390 Euro/Jahr und 500 Teilnehmer), Business (790 Euro/Jahr und 5.000 Teilnehmer) sowie Company (1.470 Euro/Jahr und 25.000 Teilnehmer). Beachtenswert: Für eine Einzelumfrage zahlen Sie einmalig ab 149 Euro.

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10. SoGoSurvey: Befragungen mit Live-Tracking

Die cloudbasierte Frage-, Interview- und Quiz-Plattform SoGoSurvey hilft Ihnen dabei, komplexe Frage-Sets zu erstellen. Sie deckt die Phasen vom Entwurf eines auf Wunsch mehrsprachigen Fragenbogens über die Verteilung online bis hin zur Ergebnisanalyse ab. Das Dashboard setzt Sie über den aktuellen Stand Ihrer Befragung in Kenntnis. Darin laufen Reports zusammen, die Basis für ausführliche Analysen sind. Parallel zu den Online-Statusübersichten informiert Sie SoGoSurvey gesondert, falls zuvor festgelegte Bedingungen eintreten.

Zum Erstellen responsiver Befragungen nutzen Sie die Vorlagenbibliothek oder legen Fragebögen im Form Builder an. Fügen Sie Bilder, Videoclips und eine Sounduntermalung hinzu und passen Sie das Layout an Ihren Unternehmensauftritt an.

Für die nichtkommerzielle Nutzung ist SoGoSurvey kostenlos. Für Unternehmen gibt es die Tarifmodelle Plus (299 US-Dollar/Jahr), Pro (788 US-Dollar/Jahr), Premium (1.188 US-Dollar/Jahr) und Enterprise (Preis auf Anfrage).

11.–13.: Doodle, Poll for all und Involve.me

Doodle für Termine: Doodle erleichtert die Terminfindung. Wenn Sie eine Veranstaltung planen und mehrere Terminvorschläge mit Ihren Kunden abstimmen möchten, ist Doodle das Werkzeug, das Sie benötigen. Im Browser oder per App stellen Sie die Termine zur Abstimmung, die Doodle dann automatisch mit Ihrem Kalender synchronisiert.

App-basierte Befragungen mit PFA: Poll for all – kurz PFA – ist ein für mobile Geräte konzipiertes Umfrage-Tool aus Estland. Mit der kostenlosen Software erstellen Sie kleinere Umfragen, die Sie an potenzielle Teilnehmer versenden. Angeboten wird eine App mit Auswertungsfunktionen für Android und iOS. Zusätzlich gibt es eine Web-App für den Browser. Die Beantwortung der Fragen erfolgt im Browser und damit unabhängig.

Involve.me generiert Leads: Die Quiz-Marketings- und Fragebogenplattform Involve.me legt den Fokus auf das Sammeln von Leads. Gedacht ist das Involme.me als White-Label-Plattform, mit der Agenturen und Unternehmen die Kundengewinnung ankurbeln. Dafür ist es mit Integrationsmöglichkeiten zu Business- und Marketinganwendungen ausgestattet.

14.–16.: Qualtrics, Qriously und Formstack

Qualtrics by SAP: Das zum SAP-Konzern gehörende Qualtrics ist ein Marktforschungs-Tool für das Experience Management (XM). Unternehmen finden damit heraus, wie bekannt eine Marke oder bestimmte Produkte sind und wie es um die Kundenzufriedenheit steht. Dazu wertet das Programm neben klassischen Fragebögen auch Posts in sozialen Netzwerken und Kundenfeedbacks aus.

Brandwatch Qriously arbeitet mit Werbeplätzen: Statt Fragebögen verwendet das auf mobile Nutzer ausgerichtete Qriously Werbebanner, die direkt in Smartphone-Apps angezeigt werden. Die Lösung ist vor allem für Unternehmen interessant, die überregional und weltweit Ergebnisse aus Befragungen sammeln möchten.

Formstack setzt auf Drag & Drop: Formstack ist ein System aus dem Sales-Management-Bereich. Das Zusammenklicken der Formulare erfolgt mit der Maus. Für Ihre Online-Umfragen stehen rund 150 Vorlagen zur Auswahl.

17.–20.: Crowdsignal, Alchemer, Survio und Opinary

Crowdsignal ist das neue Polldaddy: Ursprünglich trug Crowdsignal den Namen Polldaddy. Highlight ist die einfache Formulargestaltung im Assistenten.

Alchemer stärkt die Bindung zu Kunden: Mit Online-Umfragen in den Bereichen Kundenidentifizierung, Kundenakquise und Kundenbindung will Alchemer den Draht zu potenziellen Kunden stärken. Das Programm wurde zuvor unter dem Namen SurveyGizmo angeboten.

Survio für günstige Meinungsumfragen: Das in Tschechien entwickelte Survio sollten Sie in Erwägung ziehen, wenn Ihr Fokus auf dem Erstellen einfacher Umfragen und Fragebögen mit begrenzter Komplexität liegt. Ein Vorteil ist der niedrige Preis: Gerade mal 90 Euro kostet die Jahreslizenz.

Opinary made in Germany: Aus Deutschland stammt das Umfrage-Tool Opinary. Es hebt sich durch eine große Palette an Interaktionsmöglichkeiten von vergleichbaren Lösungen ab.

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