Mobiles Internet ermöglicht das Aufrufen von Webseiten auf Smartphones und Tablets. Bereits in den 1980er Jahren war mobiles Internet über die analogen Mobilfunknetze möglich, aber sehr teuer. In den 1990er Jahren konnte man dann mit dem Handy über das GSM-Netz im Internet surfen.

Ein wichtiger Entwicklungsschritt war die Einführung von UMTS im Jahr 2002 sowie von HSDPA und HSUPA im Jahr 2006. Ab diesem Zeitpunkt war es möglich, mit maximal 7,2 Mbit pro Sekunde Download und 1,45 Mbit pro Sekunde Upload auf das Internet zuzugreifen. Dennoch war mobiles Internet noch nicht so beliebt wie heute, da die Qualität und Größe der Bildschirme der verfügbaren Handys nicht zur Nutzung des Internets eingeladen haben. Erst mit dem Aufkommen von Smartphones und Tablets wurde mobiles Internet populärer.

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