Das Telefonbuch

Starke Marke – verlässlicher Partner

Das Telefonbuch ist millionenfacher Kundenbringer: Jeder Zweite gewerblich Suchende entscheidet sich hier für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Nach einer gewerblichen Suche auf Google können sich dazu laut GfK-Studie nur 44 Prozent der Nutzer durchringen.

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Das Telefonbuch

Starke Marke – verlässlicher Partner

Das Telefonbuch ist millionenfacher Kundenbringer: Jeder Zweite gewerblich Suchende entscheidet sich hier für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Nach einer gewerblichen Suche auf Google können sich dazu laut GfK-Studie nur 44 Prozent der Nutzer durchringen.

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Hohe Reichweite und Bekanntheit
    2021 nutzten 40 % der deutschen Bevölkerung ab 16 Jahren Das Telefonbuch. Rund 54 Mio. Menschen kennen die Marke.*

  • Erreichbarkeit über alle Kanäle
    Gedruckt, online und mobil: Sie erreichen Ihre Kunden auch unterwegs. 2021 gab es 824 Tausend mobile Suchen pro Tag.*

  • Wichtig und zuverlässig
    Für 79 % der Nutzer ist es ein wichtiges Anbieterverzeichnis, um in alltäglichen Notsituationen schnell Hilfe zu holen.*

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Werbeanzeigen in Das Telefonbuch: Welche Möglichkeiten gibt es?

Firmen, Gewerbetreibende, Freiberufler und Selbstständige bestellen Werbeanzeigen direkt beim nächstgelegenen Partnerverlag. Dazu muss nur auf der Seite Werben in Das Telefonbuch die Postleitzahl eingegeben werden, dann blendet das Portal die jeweiligen Kontaktdaten mit einer Gratis-Telefonnummer ein. Oder nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf.

  • Die Platzierung lässt sich lokal, regional und bundesweit wählen, außerdem im Internet, in der App und natürlich auch im gedruckten Telefonverzeichnis.

  • Die Detailansicht ist in der Internetvariante der Platz für ausführliche Werbebotschaften sowie Fotos und Videos. Hierhin gelangt, wer bei einer Suche das jeweilige Unternehmen anklickt.

  • Aber auch schon in der Trefferliste der Suche lassen sich Einträge hervorheben, zum Beispiel durch die Klassifizierung als lokaler Premiumtreffer oder eine bevorzugte Berücksichtigung im Ranking.

  • Zusätzlich ist Bannerwerbung sowohl in der Trefferliste als auch auf den Detailseiten möglich.

  • In der Print-Ausgabe können Sie beispielsweise Anzeigen auf den Umschlagseiten, unter Ihrem Namen oder Ihrer Branche schalten.

Das Telefonbuch mobile Ansicht

Premiumtreffer sorgen für mehr Aufmerksamkeit.

So könnte Ihre Print-Anzeige in Das Telefonbuch aussehen:

Printanzeige in Das Telefonbuch

Für Ihre gedruckte Textanzeige haben Sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Verschaffen Sie Ihrer Anzeige mehr Aufmerksamkeit mit zusätzlichen Gestaltungselementen: 

  • Schriftfarbe: Schwarz, Blau, Rot, Gelb, Grün oder Grau

  • Präsenzrahmen (Schwarz oder farbig)

  • Foto

  • Logo

  • Aktions-Slogan

  • QR-Code

  • Social-Media-Buttons

  • WhatsApp-Zeile

  • Info-Block für Produkte & Leistungen

  • Nennung als Meisterbetrieb

  • Nennung als Ausbildungsbetrieb

  • Geschäftszeiten

  • Web-Adresse, E-Mail & Mobilfunknummer

Tipp: Online-Bewertungen in Das Telefonbuch

Zusätzliches Vertrauen schaffen Werbetreibende durch eine Bewertungsbanderole mit der Top-Bewertung aus dem eigenen Google Unternehmensprofil. Diese Banderolen lassen sich auch für Sonderseiten wie „Unsere Besten – Top-Bewertungen“ verwenden. Durch die Einbindung von QR-Codes bieten Werbetreibende dem Nutzer schließlich die Möglichkeit, Services wie den Online-Terminkalender direkt am Smartphone aufzurufen.

Die Bewertungsbanderole

Mit der Bewertungsbanderole schlagen Sie die Brücke von Online zu Print: Wir übernehmen Ihre Gesamtwertung ab 4,0 Sternen und platzieren sie aufmerksamkeitsstark direkt unter Ihrer Printanzeige.

Sie erzielen eine hohe Aufmerksamkeit für Ihr Angebot, denn die Bewertungsbanderole fällt auf und vergrößert optisch die Anzeigenfläche. Sie heben sich deutlich von Mitbewerbern ab! 

Printanzeige in Das Telefonbuch mit Bewertungsbanderolee

Suchen und Finden: Alles in einem

Das Telefonverzeichnis tut natürlich noch immer, wofür es im Jahr 1881 in Deutschland eingeführt wurde: Es verrät Anrufern, wie sie jemanden telefonisch erreichen. Inzwischen erfreuen sich vor allem die digitalen Varianten wegen der neuen Funktionen großer Beliebtheit:

  • Über die Rufnummer lässt sich auch den Inhaber eines Anschlusses ermitteln; diese sogenannte Rückwärtssuche funktioniert nicht nur bei Telefonanschlüssen, sondern ebenso bei der Suche nach Orts- und Ländervorwahlen sowie allen deutschen Postleitzahlen, einem weiteren Feature.
  • Die Suche nach Personen fördert zahlreiche Funde im Internet zutage und lässt sich lokal eingrenzen.

  • Die nächste und billigste Tankstelle für die eigene Treibstoffsorte ist über den „Benzinpreis-Vergleich“ in Sekunden ermittelt.

  • Das Notrufnummernverzeichnis hat nicht nur die jeweilige Nummer parat, sondern auch alle Hinweise, welche Stelle für welchen Notfall da ist – von Feuerwehr bis unabhängiger Patientenberatung. Direkt daneben ist noch der aktuelle Apotheken-Notdienst sofort verfügbar.

Zu allen diesen ständigen Services auf der Startseite gibt es ausreichend ausführliche und leicht verständliche Erklärungen. Und für Gewerbetreibende finden sich schon hier zwei Services, die Neukunden bringen können: ein Terminvereinbarungs- und ein Angebots-Tool.

Service pur: Der schnelle Link zum Kundenkontakt

Direkt vom Internetportal aus können Nutzer Angebote einholen oder Termine vereinbaren bzw. anfragen, über alle Dienstleistungen und Branchen hinweg, also Ärzte ebenso wie Handwerker, Friseure oder Behörden. Das funktioniert natürlich umso besser, je genauer die vom Anbieter hinterlegten Angaben sind.

Bei einer aktuellen Forsa-Befragung haben 78 Prozent der Kunden angegeben, dass sie sich einen solchen Terminvereinbarungs-Service wünschen. Etwa gleich viele machen sogar Kaufentscheidungen davon abhängig. Und durch die mögliche Automatisierung des Service tritt in diesem Bereich eine spürbare Arbeitsentlastung ein.

Das Telefonbuch in Zahlen

0 Mio.
Exemplare beträgt die Printauflage
0 Mio.
Anfragen nach gewerblichen Anbietern gibt es jährlich
0%
der Bevölkerung nutzen es über das Jahr hinweg
0%
der Personen ab 16 Jahren kennen die Marke

Was bietet der kostenlose Firmeneintrag in Das Telefonbuch?

Ein Eintrag in Das Telefonbuch lohnt in jedem Fall. Denn allein nach der gewerblichen Suche auf der Internetseite  …

  • führen 92 Prozent zu einer erfolgreichen Kontaktaufnahme,

  • 86 Prozent davon erwerben ein Produkt oder einen Service und

  • 51 Prozent davon sind Neukunden.

Bereits beim kostenlosen Zugang zu diesem Käuferpotenzial ist für Firmen die Nennung von Zusatzinformationen wie Öffnungszeiten oder E-Mail- und Websiteadresse inklusive. Kostenfreie Einsteigerangebote erlauben zudem die befristete Einbindung von einem Firmenlogo und bis zu sechs Bildern, die Aufnahme von Produkten, Marken und Suchwörtern sowie die Integration einer Unternehmensbeschreibung nebst Slogan.

Beim Gratis-Terminkalendertool ist die Möglichkeit der Einbindung in die eigene Website mit dabei – ebenso eine automatische E-Mail-Bestätigung des Termins an den Kunden und die Firma sowie das Feature, täglich eine Terminübersicht gemailt zu bekommen. Praktisch ist auch, dass gleich konkrete Leistungen buchbar sind und die Termine mit den Kalendern anderer Anbieter (wie Outlook, Apple, …) in Echtzeit synchronisiert werden können.

Die ohnehin lange Liste der Terminservice-Funktionen in der kostenlosen Basisversion lässt sich gegen Gebühr noch um etliche Features erweitern, etwa einen Mobile-Zugang für Dienstleister mit einer eigenen App; E-Mail- und SMS-Erinnerungen an Terminbucher oder Mitarbeiter; digitale Bezahlfunktion, Newsletter-Service oder Kundendatenbank-Funktionen.

Steile Karriere ins 21. Jahrhundert: Die Marke im Rückblick

  • 1881: Fünf Jahre nach Bells Erfindung des Telefons erscheint am 14. Juli in Berlin das erste Telefonbuch mit überschaubarem Inhalt. Trotz anfangs horrender Kosten für den Anschluss gibt es schon 1889 über 10.000 „bei der Fernsprecheinrichtung Beteiligte“.

  • 1901: Wegen steigender Nachfrage wird es in allen Fernsprechbüchern möglich, Werbung zu schalten.

  • 1981: Nach 100-jährigem Bestehen wird das amtliche Fernsprechbuch privatisiert. Es gehört zunächst einem Verband mehrerer Verlage und der Deutschen Postreklame.
  • 1990: Das Telefonbuch für Deutschland wird über CD-ROM zugänglich.

  • 1997: Die erste digitale Version des Telefonverzeichnisses geht ans Netz.

  • 1999: Nach weiteren Wechseln in der Eigentümerstruktur, u. a. im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands, entsteht die Marke „Das Telefonbuch“.

  • 2010: Mit „Mein Telefonbuch“ können Teilnehmer erstmals ihre Daten selbst verwalten.

  • 2017: Die Deutsche Telekom (Ex-Fernmeldebereich der Deutschen Bundespost bzw. Deutsche Post der DDR, Ex-Reichspost) zieht sich aus der Verlegerschaft des Telefonbuchs endgültig zurück. Herausgeber ist seither die Deutsche Tele Medien GmbH.

  • 2020: Die Downloads der App überschreiten die 5-Millionen-Marke und der Alexa-Skill von Das Telefonbuch geht an den Start.

So sind Firmen in Rufweite: Das Telefonbuch als Alexa Skill

Der Sprachservice Alexa von Amazon ist der bekannteste unter deutschen Nutzerinnen und Nutzern und wird am häufigsten intensiv genutzt. Naheliegend also, dass inzwischen deutschlandweit alle Informationen von Das Telefonbuch in Alexa Skills enthalten sind. Wer den nächsten Elektriker, die Zahnärztin im Wochenenddienst oder eine Autowerkstätte erreichen möchte, nutzt die Sprachassistentin, die auch gleich die richtige Nummer wählt – kostenlos.

Dass über zusätzliche Städte-Skills von Das Telefonbuch in Metropolregionen wie Bremen genauso nichtgewerbliche Anliegen erfüllt werden können, schafft ein Umfeld, in dem Unternehmen stets nur einen Schritt entfernt sind – ob Nutzer nun ihren Reisepass verlängern wollen oder sich dafür interessieren, welche Unterlagen das Standesamt für die Trauung haben will. Das Gleiche gilt für Fragen zu Veranstaltungen, touristischen Attraktionen usw. Diese Kombination der Services stärkt die Relevanz von Das Telefonbuch und macht es für Unternehmen zusätzlich interessant, hier alle wesentlichen Informationen zugriffsbereit zu deponieren.

Alexa Skill für Bremen

Initiative für Gewerbevielfalt

Vor allem die Konkurrenz großer Internethändler setzt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unter Druck, besonders den ortsansässigen Handel in den Innenstädten und Ortskernen. Vor diesem Hintergrund entstand die „Initiative für Gewerbevielfalt“ von Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH. Sie soll die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und die Stärken des regionalen Handels hervorheben: Fachwissen, Beratungskompetenz und Wohnortnähe.

Auf der Plattform gewerbevielfalt.de kommen Experten auf verschiedenen Gebieten mit Gruppen zusammen, die sich für das gemeinsame Anliegen engagieren. Auf den Newsseiten der Plattform gibt es unter anderem regelmäßig interessante Anregungen für Einzelhändler.

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Tipps für Unternehmen

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Daten vollständig und aktuell sind.
  • Bei allen Firmenprofilen zum Beispiel bei Google, in Gelbe Seiten und Das Örtliche etc. sollten Sie stets genau dieselben Angaben machen, auch wenn unterschiedliche E-Mail-Adressen oder Telefonnummern vorhanden sind. Damit erhöhen Sie Ihre Wiedererkennbarkeit für Suchmaschinen und verbessern dort sogar tendenziell das Ranking.
  • Abonnieren Sie einen Service wie Heise RegioListing, mit dem die Verwaltung Ihrer Einträge hinweg einheitlich, zuverlässig und tagesaktuell erledigt wird. Sie vermeiden damit aufwendige und fehleranfällige manuelle Eingaben.
  • Angaben in Verzeichnissen müssen auch wettbewerbsrechtlich korrekt sein, um Sie vor kostspieligen Abmahnungen sowie rufschädigenden Beschwerden und negativen Bewertungen zu bewahren. Versuchen Sie nicht, in einer irreführenden „besseren“ Kategorie aufgeführt zu werden.

*GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2021