Kunden gewinnen – mit dem Ö 

Das Örtliche als Umsatz-Lieferant

„Das Örtliche – Ohne Ö fehlt Dir was!“ Diesen Werbeslogan sollten sich Ärzte, Händler und Handwerker vor Ort merken. Das vor rund 100 Jahren eingeführte „Fernsprechteilnehmer-Verzeichnis“ ist inzwischen ein modernes Verzeichnis für die lokale Suche. Und gerade kleinere Unternehmen erzielen hier oft bessere Erfolgsquoten als bei Google: Laut aktuellen Studien führt Das Örtliche fast jeden zweiten gewerblich Suchenden zum Kauf!

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Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Hohe Reichweite
    46 Prozent der Personen ab 16 Jahren* nutzten 2020 Das Örtliche. Insgesamt wurden 984 Millionen Suchen verzeichnet!**

  • Erreichbarkeit über alle Kanäle
    Das Örtliche bietet seine Informationen in gedruckter Form und online sowie auf mobilen Geräten an. 2020 erfolgten täglich 829 Tausend Suchen auf mobilen Geräten.**

  • Regional und zuverlässig
    97 Prozent sehen in Das Örtliche eine seriöse Quelle, über 90 Prozent schätzen es aufgrund seiner Regionalität.**

Blättern statt Wischen und Klicken? Wer nimmt denn bei der Suche nach Handwerkern und anderen Dienstleistern noch Das Örtliche zur Hand? Mehr als Sie vielleicht denken! Über 20 Millionen Deutsche nutzen laut einer repräsentativen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) noch die gedruckte Version von Das Örtliche, die ab 1924 auf fast jedem Telefonschränkchen lag. Jüngere Nutzer kennen das lokale Branchenverzeichnis allerdings oft nur noch aus dem Web oder als Smartphone-App. Und selbst Sprachassistenten zapfen inzwischen Das Örtliche an: „Alexa, öffne Das Örtliche und suche nach Maler in meiner Nähe!“

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Ihre Werbemöglichkeiten in Print und online

Unter der Marke Heise RegioConcept verlegen wir gemeinsam mit DTM Deutsche Tele Medien in neun Bundesländern insgesamt 164 Ausgaben von Das Örtliche. Doch nicht nur gedruckt sind Sie präsent – auch online fallen Sie auf. Ob im Web, in der App oder im Alexa Skill von Das Örtliche. Sie haben die Wahl! Sprechen Sie uns an!

So könnte Ihre Anzeige in das Örtliche aussehen:

Printanzeige in Das Örtliche mit Logo & Foto

Für Ihre gedruckte Textanzeige haben Sie vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Verschaffen Sie Ihrer Anzeige mehr Aufmerksamkeit mit zusätzlichen Gestaltungselementen: 

  • Schriftfarbe: Schwarz, Blau, Rot, Gelb, Grün oder Grau

  • Präsenzrahmen (Schwarz oder farbig)

  • Foto

  • Logo

  • Aktions-Slogan

  • QR-Code

  • Social-Media-Buttons

  • WhatsApp-Zeile

  • Info-Block für Produkte & Leistungen

  • Nennung als Meisterbetrieb

  • Nennung als Ausbildungsbetrieb

  • Geschäftszeiten

  • Web-Adresse, E-Mail & Mobilfunknummer

www.dasoertliche.de: Vorne stehen lohnt sich!

Sichern Sie sich online eine Top-Platzierung und entscheiden Sie sich für einen Leiteintrag. Sie gehören dann zu den Premiumtreffern und profitieren von einer höheren Klickrate. Das bringt Ihnen neue Kunden, Patienten oder Klienten!

Top-Platzierung auf Das Örtliche
Das Örtliche Einträge in mobiler Ansicht

Tipp: Online-Empfehlungen auch in Printanzeigen nutzen

Empfehlungen und Bewertungen basierend auf den Erfahrungen anderer Kunden, sind online meist die beste Werbung. Das Örtliche listet derartige Kundenbewertungen zu mehr als einer Million Unternehmen und laut GfK-Studie sind diese Empfehlungen auch für rund zwei Drittel der Nutzer hilfreich. Was Werbetreibende oft nicht wissen: Online-Bewertungen lassen sich bei Das Örtliche auch in Printanzeigen nutzen. Eine Bewertungsbanderole mit der Top-Bewertung aus dem Google My Business-Eintrag des Unternehmens, lässt sich beispielsweise direkt unter Ihrer Printanzeige platzieren und auch für Sonderseiten wie „Unsere Besten – Top-Bewertungen“ nutzen.

Die Bewertungsbanderole

Ihre Top-Online-Bewertungen in Das Örtliche

Mit der Bewertungsbanderole schlagen Sie die Brücke von Online zu Print: Wir übernehmen Ihre Gesamtwertung ab 4,0 Sternen – z. B. aus Ihrem Google My Business Eintrag – und platzieren sie aufmerksamkeitsstark direkt unter Ihrer Printanzeige.

Sie erzielen eine hohe Aufmerksamkeit für Ihr Angebot, denn die Bewertungsbanderole fällt auf und vergrößert optisch die Anzeigenfläche. Sie heben sich deutlich von Mitbewerbern ab! 

Printanzeige in Das Örtliche mit Bewertungsbanderole

Wen erreichen Werbetreibende über Das Örtliche?

Laut derGfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020“ ist Das Örtliche mit einer Nutzerreichweite von 46 Prozent das meistgenutzte Verzeichnis in Deutschland. Ob als Buch, im Web oder als App: Das Örtliche bedient jährlich rund eine Milliarde Suchanfragen. Die einzelnen Nutzungsformate zeigen dabei allerdings deutliche Unterschiede in der Altersstruktur:

  • Die Buchausgabe ist vor allem bei der Generation 60+ beliebt. Hier greifen stattliche 60 Prozent der Nutzer zur gedruckten Ausgabe.

  • Im Web sind die Unterschiede nicht ganz so ausgeprägt. Tendenziell sucht die Generation 50+ allerdings häufiger per Mausklick.

  • Mobil zeigt sich am Smartphone eine überproportionale Nutzung der 40- bis 59-Jährigen. Zudem wird auch die Cross-Nutzung von Online und Mobil immer beliebter.

Werbetreibende können diese demografischen Daten und die verschiedenen Nutzungsformate von Das Örtliche systematisch verwerten. So lassen sich – je nach Zielgruppe – beispielsweise gezielt Maßnahmen in der Printausgabe, der Online-Suche oder der App ergreifen.

Welche Services bietet Das Örtliche seinen Nutzern?

Unternehmen sollten sich zunächst mit dem Umfeld vertraut machen, indem sie bei Das Örtliche Werbung schalten können. Die Printverzeichnisse bieten Nutzern viele, für den Alltag hilfreiche Zusatzinformationen wie Gesundheitsseiten oder eine Übersicht topbewerteter Unternehmen. Insbesondere die digitalen Medien von Das Örtliche beschränken sich längst nicht mehr auf Personen- und Firmensuche. Im Web und als App bietet der Spezialist für lokale Online-Suchen ein ganzes Bündel nützlicher Dienste.

So listet Das Örtliche im Web beispielsweise auch Geldautomaten und Notapotheken. Rufnummer notiert und nun ist unklar zu wem diese überhaupt gehört? Auch kein Problem: Neben der Postleitzahlen- und Vorwahlensuche ist die Rückwärtssuche für unbekannte Rufnummern ein weiteres Highlight des Online-Angebots. Bei all diesen Diensten schätzen die Nutzer Das Örtliche als seriöse Informationsquelle. Das bestätigt auch der Verbraucher-Award Deutschlands beste Online-Portale 2020 auf Basis von mehr als 40.000 Kundenstimmen. Mit diesem Award wurde Das Örtliche nun bereits zum vierten Mal ausgezeichnet und mit seinem Internetauftritt sicherte sich das Branchenverzeichnis diesmal sogar Platz 1 bei den Verbrauchern.

Auch am Smartphone ist Das Örtliche eine feste Größe. Die Ö-App für Android-Smartphones und Apples iPhone ermöglicht ebenso wie die Web-Version direkte Terminanfragen bei Dienstleistern, Tischreservierungen in Restaurants oder auch Hotelbuchungen. Im Zusammenspiel mit der kostenlosen Navigations-App „V-NAVI“ führt sie Anwender sogar direkt in Geschäfte und Werkstätten vor Ort – ob mit dem Auto oder zu Fuß. Der Clou ist allerdings die automatische Anruferkennung: Unbekannte Rufnummern auf dem Smartphone sind damit passé, denn dank der Rückwärtssuche erkennt die App den Anrufer und warnt sogar vor lästigen Spamanrufen. Wen wundert es da noch, dass laut GfK gerade am Smartphone der Anteil der Intensivnutzer von Das Örtliche kontinuierlich steigt.

Immer beliebter wird auch die Nutzung über Sprachassistenten. Per Voice-Search ist Das Örtliche inzwischen nämlich auch über Amazons Alexa, den Google Assistenten oder Samsungs Bixby nutzbar. Daraus ergeben sich für Firmen, die hier beispielsweise ein „Alexa-Ranking“ buchen können, und für Digital Natives völlig neue Möglichkeiten. So kommen die Alexa-Skills beispielsweise im Büro zum Einsatz, um schnell nach Rufnummern oder Öffnungszeiten zu suchen und anschließend direkt einen Anruf zu starten. Dank der Spracherkennung müssen die Mitarbeiter dabei noch nicht einmal wissen, wie der Name des Kunden oder Dienstleisters überhaupt geschrieben wird.

Das Örtliche: Stationen der digitalen Neuerfindung

Das Örtliche blickt auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück. Und auch in der digitalen Welt ist das Verzeichnis schon lange vertreten:

  • 1983: Das Örtliche geht online und listet via Btx als elektronisches Telefonbuch die Teilnehmereinträge von Düsseldorf und Berlin.

  • 1998: Das Örtliche ist unter www.dasoertliche.de auch im Internet abrufbar.

  • 2003: Das Örtliche steht ab jetzt auch Nutzern von Personal Digital Assistents (PDAs) als mobiles Verzeichnis zur Verfügung.

  • 2004: Die kostenlose Rückwärtssuche startet unter www.dasoertliche.de.

  • 2005: Das Örtliche ist nun auch für WAP-fähige Handys erreichbar.

  • 2009: Das Örtliche erscheint für iPhones und iPods – die Geburtsstunde der Ö-App.

  • 2010: Die Ö-App ist jetzt auch für Smartphones mit Android oder WindowsPhone7 verfügbar.

  • 2011: Es folgt die Ö-App für Blackberry und WebOS sowie für den Mac.

  • 2012: Für das iPad erscheint eine speziell für Tablets angepasste Version der Ö-App.

  • 2013: Das Örtliche gibt es jetzt auch als App für Windows 8.

  • 2015: Kunden von Das Örtliche werden nun auch in Apple-Karten gefunden.

  • 2016: Der Alexa-Skill von Das Örtliche ist einer der deutschen Skills zum Start des neuen Sprachassistenten.

  • 2017: Die Ö-App warnt ab jetzt vor lästigen Spamanrufen.

  • 2018: Das Örtliche für Unternehmen startet eine Kommunikationsoffensive für die digitale Präsenz von Unternehmen.

  • 2019: Das Örtliche ist in Deutschland das erste lokale Verzeichnis für den digitalen Assistenten Bixby von Samsung.

  • 2020: In der Corona-Krise startet die Online-Plattform wir-haben-geöffnet.de, wo Gewerbetreibende geänderte Öffnungszeiten, Abhol- und Liefermöglichkeiten oder Sondersprechstunden veröffentlichen können.

Wirkt sich ein Eintrag bei Das Örtliche positiv auf die Google-Suche aus?

Auf jeden Fall – und der Eintrag macht dabei sogar Unternehmen sichtbar, die gar keine eigene Website unterhalten! Seit einiger Zeit empfiehlt Google bei lokalen Suchanfragen auch Einträge aus Das Örtliche und anderen Verzeichnissen. Nach einer Suche wie „Malerbetrieb München“ erscheinen diese an gut sichtbarer Position direkt unterhalb des Seitenkopfes. Dank des Vertrauensbonus und hohen Bekanntheitsgrads der Marke Das Örtliche fällt die Auswahl leicht und Suchende erreichen somit schnell die Trefferlisten der entsprechenden Branchenseiten. Mit einem Premium-Eintrag erscheinen Unternehmen dann in Das Örtliche immer an oberer Position, und das für einen deutlich geringeren Preis als bei einer Google-Anzeige.

Ein Eintrag bei Das Örtliche unterstützt aber auch die Suchmaschinenoptimierung einer Unternehmenswebsite. Das gilt insbesondere im Bereich Local SEO, also der Optimierung im Hinblick auf lokale Suchanfragen. Hier fungiert Das Örtliche als klassischer Citation-Bringer. Die Nennung eines Unternehmens mit einem regional starken Dofollow-Backlink sorgt bei Google für Vertrauen (Trust). Kurzum: Ohne „Ö“ fehlt in Sachen Local SEO auch etwas im Backlink-Profil einer Website.

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Was sollten Unternehmen bei einem Eintrag in Das Örtliche beachten?

Welche Informationen Kunden bei einem gewerblichen Eintrag erwarten, zeigt die GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020. Demnach stehen die Öffnungszeiten mit 87 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Informationen zu Leistungen und Produkten (80 Prozent). Die Nennung der unternehmenseigenen Website ist für 74 Prozent der Befragten ein Muss. Ergänzend honorieren die Kunden Details zu den Parkmöglichkeiten vor Ort sowie das direkte Anklicken der angegebenen Rufnummern und E-Mail-Adressen.

Selbstverständlich sollten alle Informationen möglichst klar und verständlich dargestellt sein. Wichtig ist aber auch: Die Daten müssen immer exakt gleich geschrieben werden – in Das Örtliche, auf der eigenen Website, in Google My Business, Bewertungsportalen, Social-Media-Kanälen und auf allen weiteren Seiten. Nur dann erkennt Google zweifelsfrei, dass es sich stets um dasselbe Unternehmen handelt. Um den gewünschten SEO-Effekt zu erzielen, sind dabei insbesondere folgende Daten von Bedeutung:

  • Firmennamen

  • PLZ

  • Ort

  • Straße und Hausnummer

  • Telefonnummer

  • Website- oder Shop-Link

  • E-Mail-Adresse

Reiseführer von Das Örtliche

Bei Werbung in Verzeichnismedien sorgen darüber hinaus auch Platzierung und Gestaltung der Einträge für unterschiedliche Wahrnehmungen. Die Medienberater von Heise RegioConcept helfen Unternehmen bei der Entscheidung, ob sie in ihren Premium-Einträgen und Anzeigen bei Das Örtliche eher den Firmennamen oder aber das passende Produkt hinsichtlich des Kundeninteresses herausstellen sollten. Zudem beraten sie Unternehmen bei der Platzierung, um beispielsweise bei der Online-Suche über die Buchung einer Poleposition stets an oberster Stelle in den Trefferlisten von Das Örtliche zu erscheinen. Auch mit einem Online-Premium-Eintrag lässt sich die Sichtbarkeit erhöhen. Dieser umfasst beispielsweise Einträge mit zusätzlichen Keyword-Verknüpfungen, individuellem Firmenlogo oder Querverweisen auf die eigene Homepage.

Außerdem haben Unternehmen die Möglichkeit in den kostenlosen Freizeit- und Reiseführern von Das Örtliche zu werben oder in der App von Das Örtliche aktuelle Angebote, Rabatte, Preissenkungen, Gratis-Beigaben oder „2 für 1“-Aktionen einzustellen. Letztere empfangen die Nutzer auf Wunsch sogar automatisch und kostenfrei über eine Push-Nachricht auf ihrem Smartphone. Wer dabei alle Möglichkeiten optimal und budgetgerecht ausschöpfen will, dem empfehlen wir die individuelle Beratung durch die MedienberaterInnen von Heise RegioConcept.

*GfK-Studie: Die Bekanntheit und Nutzung der Verzeichnismedien 2020.
**GfK-Studie: Bekanntheit und Nutzung von Das Örtliche. Kurzergebnisse. 2020.