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Wie kann man auf Pinterest verkaufen?

auf pinterest verkaufen

Das Wichtigste in Kürze

  • Pinterest eignet sich besonders für Unternehmen mit visuell ansprechenden Produkten und einem Online-Shop.
  • Voraussetzungen, um auf Pinterest verkaufen zu können, sind ein Geschäftskonto, eine verifizierte Website und ein gepflegter Produktkatalog.
  • Hochwertige Bilder, relevante Suchbegriffe und die Auswertung von Klicks und Conversions helfen, Reichweite und Verkaufserfolg zu verbessern.

Inhaltsverzeichnis

auf pinterest verkaufen

Pinterest ist eine Plattform, auf der Nutzer Fotos und Videos auf virtuellen Pinnwänden speichern können, indem sie diese „anpinnen“. Mit aktuell 16,2 Millionen Nutzern in Deutschland liegt Pinterest bei den Social-Media-Plattformen zwar hinter YouTube, Instagram oder TikTok, doch sollten Sie das Potenzial nicht unterschätzen. Weltweit belegte Pinterest laut Similarweb weltweit Platz 19 der meistbesuchten Websites. Zudem werden wöchentlich über 1,5 Milliarden Pins gespeichert. Das ist besonders für Unternehmen interessant, die auf Pinterest verkaufen oder ihre Reichweite aufbauen und steigern möchten.

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Was bedeutet „auf Pinterest verkaufen“?

In erster Linie nutzen Privatpersonen Pinterest, um unterschiedliche Pins zu speichern, Inspirationen und kreative Ideen zu sammeln oder gezielt nach Produkten zu suchen. Unternehmen können die Plattform nutzen, um ihre Produkte mithilfe verschiedener Shopping-Tools und Anzeigenformate gezielt zu präsentieren und zu verkaufen. Auch Dienstleistungen lassen sich sichtbar machen, indem Interessierte auf einen Online-Shop, eine Website oder einen anderen Kaufkanal weitergeleitet werden. So können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen und potenzielle Kunden auf sich aufmerksam machen.

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Für welche Unternehmen und Produkte lohnt sich Pinterest?

Welche Unternehmen besonders davon profitieren können, ihre Produkte auf Pinterest zu vermarkten und zu verkaufen, hängt vor allem von der jeweiligen Branche ab. Da Pinterest eine visuelle Plattform ist, auf der Menschen Ideen entdecken, speichern und später auch kaufen, eignet sie sich besonders für E-Commerce-Marken mit hochwertigen Produktbildern, Produktvarianten und einem Online-Shop.

Zu den besonders geeigneten Produktbereichen zählen derzeit Mode, Einrichtung und Dekoration, Beauty, DIY und Organisation sowie kreative Hobbyartikel. Beispielsweise konnte das Unternehmen Breuninger mit Kampagnen für die Herbst- und Wintermode 2025 einen deutlichen Anstieg der Markenbekanntheit in der Kernzielgruppe von 4 Prozent verzeichnen. Außerdem kauften aufgrund der Pinterest-Anzeigen 6,4 Prozent mehr Kunden. Um die Brand Awareness und Conversions zu steigern, setzte Breuninger Anzeigenformate wie Collections, Shopping- und Showcase-Anzeigen sowie Videoanzeigen ein.

Nicht nur Unternehmen aus der Modebranche profitieren vom Verkauf auf Pinterest. Auch Marken wie YSL Beauty, DEPOT, Bosch oder BioMarkt erzielen in ihren jeweiligen Branchen positive Ergebnisse. Sie zeigen, dass sich Pinterest-Marketing für viele Unternehmen lohnen kann.

Es gibt jedoch auch Unternehmen, für die Pinterest weniger geeignet ist. Rein lokale Dienstleistungen ohne visuelle Inhalte haben es auf der Plattform häufig schwerer. Ebenso sind sehr technische B2B-Produkte mit langen und komplexen Beschaffungsprozessen oder Produkte, die online kaum auffindbar sind, eher weniger geeignet, um über Pinterest wirtschaftliche Erfolge zu erzielen.

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Pinterest als Suchmaschine: organische Reichweite und Pinterest SEO

Pinterest-SEO-Maßnahmen dienen vor allem dazu, die Sichtbarkeit und den Traffic auf dem Pinterest-Profil sowie auf der eigenen Website zu erhöhen. Je besser Inhalte in den Suchergebnissen von Google & Co. ranken, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Pins entdecken und mit ihnen interagieren. Dadurch können sie auf Produkte und Angebote aufmerksam werden.

In unserem Blogartikel Reichweite steigern mit Pinterest – so funktioniert’s haben Sie die Möglichkeit, noch tiefer in das Thema Pinterest-SEO einzusteigen. Dort erfahren Sie mehr über SEO-Optimierung und den gezielten Einsatz von Keywords.

Voraussetzungen, um auf Pinterest verkaufen zu können

Bevor Unternehmen auf Pinterest verkaufen können, müssen sie zunächst einige Voraussetzungen erfüllen. Der erste Schritt besteht darin, ein Pinterest-Geschäftskonto einzurichten. Dazu wählen Sie auf der Pinterest-Website den Button „Registrieren“ und klicken auf „Unternehmenskonto erstellen“. Sie können übrigens auch ein bestehendes Privatkonto in ein Geschäftskonto umwandeln. Anschließend tragen Sie alle benötigten Informationen zu Ihrem Unternehmen ein.

Nachdem Sie Ihr Unternehmenskonto angelegt haben, sollten Sie Ihre Website beziehungsweise Ihren Online-Shop verifizieren. Pinterest bietet hierfür mehrere Möglichkeiten an, beispielsweise über das Google Merchant Center, einen HTML-Tag, eine HTML-Datei oder einen DNS-TXT-Datensatz. Genauere Informationen dazu finden Sie in der Pinterest-Anleitung zur Verifizierung.

Die Verifizierung ist ein wichtiger Schritt: Zum einen können Sie dadurch relevante Link- und Follow-Funktionen freigeschalten, die Ihnen später bei der Vermarktung von Produkten durch unterschiedliche Tools und Werbeformate helfen. Zum anderen lässt sich die Performance der eigenen Pins besser nachverfolgen.

Auf Ihrer Website sollten Sie außerdem den Tracking-Code, den sogenannten Pinterest-Tag, einbinden. Dieser Code liefert der Plattform wichtige Daten und Unternehmen haben die Möglichkeit, mehr Einblicke in das Nutzerverhalten sowie in die Wirksamkeit ihrer Verkaufsstrategien zu gewinnen.

Als Händler müssen Sie seitens Pinterest bestimmte Richtlinien einhalten. Beispielsweise ist Werbung für Alkohol stark eingeschränkt bzw. in manchen Ländern verboten. Auch Finanz- und Glücksspielprodukte oder Medikamente etc. dürfen Sie nicht bewerben. Mehr dazu erfahren Sie in den Händlerrichtlinien.

Sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, stehen Ihnen mehrere Funktionen und Vorteile zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem der Zugriff auf den Pinterest Business Hub und Analysen, die Möglichkeit, Werbekampagnen zu schalten, sowie das Hochladen eines Produktkatalogs und das Erstellen von Produkt-Pins.

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Schritt für Schritt: Produkte auf Pinterest sichtbar machen und optimieren

Wenn Sie auf Pinterest verkaufen möchten, sollten Ihre Produkt-Pins gut sichtbar und ansprechend gestaltet sein. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der Verkaufsstrategie, da sie Nutzer direkt auf Produkte und den jeweiligen Online-Shop aufmerksam machen können.

Produktfeed erstellen:

Im ersten Schritt erstellen Sie einen Produktfeed, auch Produktkatalog genannt. Dieser umfasst Ihre Produkte und bildet die Grundlage für Produkt-Pins sowie Shopping-Anzeigen auf Pinterest.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, den Produktfeed mit Pinterest zu verknüpfen:

  • Sie können den Feed direkt hochladen.
  • Sie können die Pinterest-API anbinden.
  • Sie können Plattformintegrationen nutzen, beispielsweise für Adobe Commerce, Salesforce Commerce Cloud oder Shopify.

Pinterest unterstützt zudem weitere E-Commerce-Integrationen, unter anderem für WooCommerce und VTEX.

Produktkatalog optimieren:

Sobald der Produktfeed erstellt und mit Shopping-Anzeigen verknüpft ist, kann er optimiert werden. Eine gute Katalogqualität trägt dazu bei, die Sichtbarkeit auf Pinterest und die Performance der Anzeigen zu verbessern.

  • Produktmetadaten: Achten Sie auf vollständige Produktinformationen. Produktbeschreibungen sollten relevante Keywords enthalten. Ergänzen Sie diese durch hochwertige Bilder und aussagekräftige Produkttitel. Diese können beispielsweise den Markennamen, die Farbe, den Preis und verfügbare Größen enthalten.
  • Datenqualität: Mithilfe der Diagnosedaten im Katalog lässt sich prüfen, ob der Feed fehlerfrei funktioniert. So können Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden, bevor sie sich negativ auf die Performance auswirken.
  • Daten aktualisieren: Planen Sie regelmäßige Aktualisierungen Ihrer Datenquelle ein. Dadurch bleiben Informationen wie Preise, Verfügbarkeit und Produktdetails aktuell und für potenzielle Käufer relevant.
  • Produktkatalog erweitern: Um die Auswahl zu vergrößern, kann es sinnvoll sein, weitere Produkte in den Feed aufzunehmen. Ein umfangreicher und hochwertiger Katalog bietet dem maschinellen Lernsystem von Pinterest mehr Möglichkeiten, passende Produkte für einzelne Nutzer auszuwählen und auszuspielen.

Reichweite steigern:

Nachdem Sie den Feed und die Produkt-Pins angelegt und optimiert haben, können Pinterest-Tools Ihnen dabei helfen, die Reichweite und Verkaufsperformance weiter zu steigern.

  • Pinterest Performance+: Pinterest Performance+ ist eine KI-gestützte Lösung zur Automatisierung und Optimierung von Werbekampagnen. Sie kann unter anderem die Ausspielung von Creatives, Zielgruppenansprache, Budgets und Kataloganzeigen optimieren.
  • Promo-Aktionen: Zeitlich begrenzte Rabattaktionen können in Standard- und Shopping-Anzeigen hervorgehoben werden. Dadurch lassen sich reduzierte Preise und Angebote für Nutzer deutlicher sichtbar machen.
  • Mobile Deep Links: Mobile Deep Links leiten Nutzer direkt aus Pinterest in eine bestimmte Seite innerhalb einer mobilen App weiter. Dadurch kann der Weg vom Pin zum Produkt verkürzt werden. Pinterest bietet daneben auch Direkt-Links an, die Nutzer unmittelbar auf eine Website oder Produktseite führen.

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Produkt-Pins und Shopping Ads

Produkt-Pins und Shopping-Anzeigen sind zentrale Möglichkeiten für Unternehmen, Produkte auf Pinterest zu verkaufen.

Ein Produkt-Pin ist ein kaufbarer Pin, der neben einem Bild oder Video zusätzliche Produktinformationen enthält. Dazu gehören beispielsweise Produkttitel, Beschreibung, Preis und Verfügbarkeit. Über einen hinterlegten Link gelangen Nutzer zur jeweiligen Produktdetailseite oder direkt in den Online-Shop. Produkt-Pins können organisch über die Pinterest-Suche, Empfehlungen und Pinnwände entdeckt sowie gespeichert werden.

Shopping-Anzeigen sind bezahlte Werbeanzeigen, mit denen Unternehmen ihre Produkte gezielt einer passenden Zielgruppe präsentieren. Sie basieren auf dem hochgeladenen Produktkatalog und bewerben Produkt-Pins daraus. Der Produktkatalog enthält dafür Daten wie Produktbild, Titel, Beschreibung, Preis, Verfügbarkeit und Ziel-URL. Shopping-Anzeigen können je nach Kampagnen- und Werbeformat als Bild-, Video-, Karussell- oder Kollektionsanzeige ausgespielt werden.

Alle Produkt-Pins können organisch verbreitet werden. Als Shopping-Anzeigen beworben werden können jedoch nur Produkt-Pins, die über das Pinterest-Katalog-Tool erstellt wurden.

Pinterest-Anzeigenformate im Überblick

Die Anzeigenformate unterscheiden sich zwischen bestehenden Formaten, um einen Pin auf Pinterest zu erstellen, und Formaten, die mit Tools ausgestattet sind, um beim Werben zu helfen.

Karussell-Anzeige:

Mehrere Bilder werden in einer Anzeige verwendet, um Produkte zu präsentieren.

Carousel Ads auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Carousel Ads auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Collections-Anzeige:

Eine Anzeigeneinheit, in der eine Mischung von Bildern und Videos zusammengestellt ist.

Collections-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Collections-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Idea Ads:

Ideen werden in einem immersiven Multimedia-Asset hervorgehoben, um die Nutzer den nächsten Schritt machen zu lassen.

Ideen-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Ideen-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Bild-Anzeige:

Mit einem einzelnen Bild wird Aufmerksamkeit auf Ihre Marke oder Ihr Produkt gelenkt.

Bild-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Bild-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Premiere Spotlight-Anzeige:

Die exklusive Platzierung von Werbevideos mit maximaler Breite im Homefeed und auf der Suchseite von Pinterest.

Premiere Spotlight-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Premiere Spotlight-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Quiz-Anzeige:

Durch interaktive Inhalte wird das Engagement der Nutzer gesteigert.

Quiz-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Quiz-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Showcase-Anzeige:

Das Format bietet Platz für mehrere Karten und Links, welche es Shoppern leichter macht über Pinterest zu kaufen.

Showcase-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Showcase-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Video-Anzeige:

Videos auf Pinterest wecken Interesse. Man kann zwischen dem Format „Standard“ und „maximale Breite“ wählen.

Video-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Video-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Shopping-Anzeige:

Ihre Informationen werden direkt aus dem Produktdatenfeed gezogen, wodurch wichtige Details wie Preise in der Anzeige aufgeführt werden. Die Datenquelle kann Bilder, Videos und auch eine Mischung aus beidem enthalten.

Shopping-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Shopping-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Direkt-Links-Anzeige:

Pinterest Nutzer werden direkt mit nur einem Klick auf Ihre Website oder in Ihren Shop geleitet. Direkt-Links können zu mehreren Anzeigeformaten hinzugefügt werden.

Direkt-Links-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Direkt-Links-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Mobile Deep-Links-Anzeige:

Nutzer werden direkt zu einer URL weitergeleitet.

Mobile Deep-Links-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.
Mobile Deep-Links-Anzeige auf Pinterest. Quelle: Pinterest. Screenshot: heise regioconcept.

Zielgruppen

Wenn man die Zielgruppen auf Pinterest betrachtet, wird deutlich, dass die Generation Z die am schnellsten wachsende Nutzergruppe darstellt. Sie macht mittlerweile mehr als 50 % der weltweiten Pinterest-Nutzerschaft aus. Die Gen Z nutzt Pinterest besonders häufig, um gezielt nach Ideen, Produkten und Marken zu suchen.

Unternehmen können daher davon ausgehen, auf Pinterest einen großen Anteil an Gen-Z-Nutzern zu erreichen und diese mit passenden Pins auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Besonders relevant ist dabei der visuelle Charakter der Plattform: 69 % der Gen Z stimmen zu, dass visuelle Ergebnisse bei einer Kaufentscheidung hilfreicher sind als Texte oder Bewertungen. Produkte werden in einem inspirierenden visuellen Umfeld präsentiert und können Nutzer dadurch direkt ansprechen.

Weltweit verteilt sich die Pinterest-Nutzerschaft geschlechterübergreifend auf etwa 70 % Frauen und 30 % Männer.

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Erfolg messen: wichtige KPI’s

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Pinterest-KPIs. Welche Kennzahlen besonders relevant sind, hängt davon ab, ob Sie Reichweite aufbauen, Traffic auf Ihre Website leiten oder Produkte verkaufen möchten. Grundsätzlich wird zwischen Interaktionen innerhalb der Plattform und Klicks auf externe Webseiten unterschieden.

Ein Pin-Klick liegt vor, wenn Nutzer auf einen Pin klickt und diesen in der Detailansicht öffnet. Ein Outbound-Klick hingegen führt Nutzer von Pinterest auf eine externe Seite, beispielsweise auf Ihre Website oder in Ihren Onlineshop.

Bei Pinterest Ads stehen vor allem Kennzahlen zur Reichweite und Effizienz im Fokus. Dazu zählen beispielsweise Impressionen, Klicks, Conversions, Kosten pro Klick und die erzielte Rendite der Werbeausgaben.

Fazit: Nutzen Sie Pinterest zum Verkaufen!

Pinterest bietet zahlreiche Anzeigenformate, die Unternehmen beim Verkaufen und bei der Vermarktung ihrer Produkte unterstützen. Es lohnt sich, ein Geschäftskonto anzulegen, einen eigenen Produktfeed zu erstellen und diesen mit passenden Produkt-Pins sowie Shopping-Anzeigen zu verknüpfen.

Vor allem ist Pinterest für Unternehmen interessant, die die Generation Z auf ihr Angebot aufmerksam machen möchten. Die Plattform spricht häufig Nutzer an, die gezielt nach Inspirationen, Produkten und Kaufmöglichkeiten suchen, also eher Shopper als Scroller. Falls Sie Hilfe beim Social Media Marketing benötigen, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie kostenfrei und unverbindlich!

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Häufig gestellte Fragen

Pinterest hilft Ihnen, Produkte sichtbar zu machen. Über Produkt-Pins und Anzeigen können Interessierte zu einer Produktseite oder in Ihren Online-Shop gelangen und dort kaufen.

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