Was bedeutet PPC?

Die Abkürzung PPC steht für Pay per Click, zu Deutsch Klickvergütung. Im Online- und Affiliate Marketing handelt es sich um eine der am häufigsten verbreiteten Abrechnungsarten für Kampagnen. Die Kosten entstehen pro Klick, sobald ein User auf Anzeigen bei Google oder Facebook klickt und daraufhin zu den Online-Präsenzen von Unternehmen weitergeleitet wird.

Von PPC muss der Begriff CPC klar abgegrenzt werden. Darunter versteht man Cost per Click. Das Abkürzung beschreibt also den Preis pro Klick, der von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren abhängt und zwischen 10 Cent und 10 Euro variieren kann. Als Faustregel gilt: Je größer die Reichweite der Werbeplattform, desto teurer ist der Klick.

Der Vorreiter im Bereich Pay per Click ist die US-amerikanische Suchmaschine Goto.com, die heute als Yahoo-Tochter den Namen Overture trägt. Google und Yahoo boten diese Form der Online-Werbung erstmalig an. Mittlerweile ist PPC-Marketing bei Google Ads, in sozialen Medien wie LinkedIn oder Pinterest und auf E-Commerce-Plattformen wie Amazon ein gängiges Modell.

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Was ist der Vorteil von PPC?

PPC hat den Vorteil, dass Werbetreibende nur dann bezahlen, wenn eine Aktion erfolgt – sei es der Besuch einer Website oder ein Klick auf eine Anzeige. Aus diesem Grund eignet sich Klickvergütung vor allem für kleinere Unternehmen mit einem limitierten Budget. Pay per Click gibt ihnen ohne großen finanziellen Aufwand die Möglichkeit, Werbung in Suchmaschinen und auf renommierten Portalen zu schalten.

Was ist PPC-Werbung?

Im Rahmen von PPC-Werbung kann der CPC ein Fixpreis sein oder das werbende Unternehmen bietet wie bei einer Auktion auf ein bestimmtes Keyword. Dann erhält die Firma, die den höchsten Geldbetrag einsetzt, die Werbefläche. Das bedeutet: Je höher die Investition pro Klick, desto häufiger tauchen die Ads in den Suchergebnissen auf.

In der Regel ist es so, dass mehrere Unternehmen dieselben Keywords bewerben. Legt man beispielsweise 80 Cent als CPC fest und ein Mitbewerber bietet einen Euro, geht der Werbeplatz an die Konkurrenz. PPC-Werbung erzeugt allerdings erst Kosten, wenn Anzeigen erfolgreich sind. Wie gut die Ads performen, lässt sich an der Click-Through-Rate (CTR) ablesen. Diese Zahl zeigt an, wieviel Prozent der User, denen die Werbung angezeigt wurde, sie tatsächlich angeklickt haben.

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Was sind PPC-Kampagnen?

Als PPC-Kampagnen definiert man Kampagnen, die sich das Prinzip der Klickvergütung zu eigen machen. Einer der Bereiche, in denen PPC am häufigsten zur Anwendung kommt, ist Search Engine Advertising (SEA). Ins Deutsche übersetzt: Das Prinzip Pay per Click ist typisch für Werbung in Suchmaschinen. Google Ads und Yahoo Search Marketing funktionieren genauso mit Klickpreisen wie Anzeigen bei Facebook oder Displays, Banner und Textlinks im Affiliate Marketing.

Wie funktioniert PPC-Marketing?

Um PPC-Marketing zu betreiben, besteht die Notwendigkeit, sich einen Account bei dem Anbieter einzurichten, wo Ads ausgespielt werden sollen. Zum Beispiel ist ein Konto bei Google die Voraussetzung für Google Ads. In diesem Account lassen sich die gewünschten Kampagnen realisieren, indem man die Keywords für das PPC-Marketing festlegt. Diese Suchbegriffe sorgen dafür, dass die Anzeigen immer dann in den Suchergebnissen erscheinen, wenn ein User eine Suchanfrage mit den entsprechenden Keywords stellt. Die Abrechnungsmethode Pay per Click minimiert das finanzielle Risiko der Werbung: kein Klick, keine Kosten.