Warum noch Anzeigen in Verzeichnismedien schalten, wenn man für das gleiche Geld bei Google präsent sein kann? Nutzt überhaupt noch jemand Das Örtliche? Lohnt es sich einen Online-Eintrag auf www.dastelefonbuch.de zu schalten?

Diese und andere Fragen hören unsere Medienberater immer häufiger von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Natürlich könnte man heutzutage auf den Gedanken kommen, dass unsere Kunden mit Aussagen wie diesen Recht hätten. Da sind wir aber selbstverständlich anderer Meinung. Wir können ganz klar sagen: Anzeigen in Verzeichnismedien lohnen sich nach wie vor. Wieso wir uns so sicher sind? Weil es die Ergebnisse aus Kontaktzählungen, die wir für unsere Kunden durchführen, eindrucksvoll beweisen.

Anrufzählungen als Service-Leistung

Für Kunden, die mit den oben genannten Zweifeln zu uns kommen, gibt es die Möglichkeit, den kostenlosen Service „Kontaktzählung“ in Anspruch zu nehmen. Mithilfe eines Dienstleisters generieren wir für den Kunden eine neue Nummer, die vor die Festnetznummer des Kunden geschaltet wird. Der Anrufer bemerkt hiervon nichts. Durch die Zwischenschaltung ist es uns möglich, alle Anrufe, die über eben diese Nummer eingehen, zu zählen. Für ein genaues Ergebnis unterscheiden wir zwischen Print und Online, für jede Quelle gibt es deshalb eine separate Nummer. Bedeutet im Klartext: in der Anzeige im Buch wird die eigentliche Rufnummer durch eine neue ersetzt, genauso auf www.dasoertliche.de oder www.dastelefonbuch.de. Ein Jahr lang läuft nun die Zählung, genauso lange, wie die Anzeige des Kunden online geschaltet ist und die Ausgabe von Das Örtliche oder Das Telefonbuch aktuell ist.

Die Abbildung zeigt eine auffällige Anzeige des Lieferdienstes Joey’s in Das Örtliche für Bremen. Die Investition hat sich gelohnt: 604 Anrufe kamen über die Nummer in der Anzeige bei Joey’s an.

Monatliche Auswertungen

Jeden Monat werten wir die laufenden Kontaktzählungen aus und informieren die Medienberater über den aktuellen Stand. Die ausführlichen Statistiken geben unter anderem Auskunft über die Anzahl der beantworteten und verpassten Anrufe, die geografische Herkunft der Anrufer und die Aufteilung auf die angegeben Quellen.

Nach Ablauf des gesamten Jahres erstellen wir für jeden Kunden eine ausführliche Auswertung seiner Kontaktzählung, die dann zum Beispiel als Grundlage für das nächste Beratungsgespräch dienen kann. Auf Wunsch sind natürlich auch Auswertungen vor Ablauf des Jahres möglich.

Beispiel einer erfolgreichen Zählung

Das Autohaus Benkel in Beverungen ist seit Jahren Kunde bei uns. Jetzt wollte sich der Inhaber vergewissern, dass sich seine Investition auch wirklich rentiert, weshalb wir ihm für den Jahrgang 2014/2015 eine Kontaktzählung für Print und Online eingerichtet haben.

Neben seiner Anzeige in Das Örtliche für Höxter und Das Örtliche für Bad Driburg war er Online mit einem Premium-Eintrag unter bestimmten Suchworten zu finden. Schon nach den ersten Monaten war klar, dass sich der Auftrag für den Kunden mehr als bezahlt macht – insgesamt bekam der Kunde in einem Jahr ganze 923 Anrufe.

Das Autohaus Benkel war mit dieser Textanzeige unter anderem in Das Örtliche für Höxter vertreten. 551 Gespräche kamen alleine durch Print zustande.

An der abgebildeten Statistik des Kunden Autohaus Benkel kann man die Verteilung auf die einzelnen Monate und Tageszeiten ablesen. So bekam das Autohaus im April und Oktober die meisten Anrufe über die Anzeigen im Buch, über den Eintrag auf www.dasoertliche.de wählten die Anrufer am häufigsten im März, Juni und Oktober die Nummer. Mit dem Gesamtergebnis kann der Kunde mehr als zufrieden sein. Vor allem die Zahl der Anrufer, die über die Anzeigen im Buch auf das Autohaus aufmerksam wurden, zeigt: Print lebt!

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Beide Seiten profitieren

Anhand der Auswertung sieht der Kunde, dass sich eine Werbeinvestition in Verzeichnismedien also auf alle Fälle lohnt. Wäre er nicht in Das Örtliche in seiner Region präsent gewesen, hätte der Nutzer möglicherweise ein anderes Autohaus kontaktiert.
Für unseren Medienberater ist die Auswertung ebenfalls eine Unterstützung, da er seinen Kunden dank der Ergebnisse besser beraten kann. Fällt zum Beispiel Online um einiges schlechter aus, als das Print-Ergebnis, könnte es ggf. an unpassenden Suchworten oder einer unglücklichen Platzierung liegen. Wenn das Print-Ergebnis so gut ist wie bei unserem Beispiel, hat der Medienberater beste Argumente für eine Wiederholung der Print-Anzeigen. So ziehen beide Seiten einen Nutzen aus der Kontaktzählung und ihrer Auswertung.
Wenn Sie mehr zu dem Thema Kontaktzählungen oder Werbemöglichkeiten in Verzeichnismedien erfahren möchten, schauen Sie sich gerne hier um.

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